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Frühlingsallergien bei Hunden: So schützt du deinen Vierbeiner vor saisonalen Beschwerden

Der Frühling ist eine wundervolle Jahreszeit, in der die Natur zum Leben erwacht. Doch für viele Hunde kann der Frühling auch unangenehme allergische Reaktionen mit sich bringen. Als Hundebesitzer ist es wichtig, diese Anzeichen zu erkennen und Maßnahmen zu ergreifen, um deinen geliebten Vierbeiner zu schützen.

In diesem Blogpost werden wir genauer auf Frühlingsallergien bei Hunden eingehen und dir wertvolle Tipps geben, wie du deinen Liebling vor saisonalen Beschwerden bewahren kannst.




Frühlingsallergien, auch als saisonale allergische Dermatitis bekannt, werden durch verschiedene Umweltstoffe wie Pollen, Schimmelpilze und Insektenstiche ausgelöst. Eine Allergie bei deinem Wuff kann sich so bemerkbar machen, dass er sich ungewöhnlich viel kratzt oder so unfassbar viele Haare verliert, dass der Staubsauger gar nicht mehr hinterher kommt. Weitere Symptome können sein: Hautrötungen, Ohrenentzündungen, tränende Augen und häufiges Niesen. Dadurch wird die Unbeschwertheit deines Vierbeiners im Frühling beeinträchtigt und es ist wichtig, diese Anzeichen rechtzeitig zu erkennen und angemessen zu handeln.


Damit sich deine Fellnase nicht so quälen muss, solltest du deinen Tierarzt aufsuchen und ihn auf Allergien checken lassen. Mithilfe der Diagnose kann der Tierarzt geeignete Behandlungsoptionen wie Antihistaminika, immunmodulierende Medikamente oder hypoallergene Diäten vorschlagen.




Neben der tierärztlichen Behandlung gibt es präventive Maßnahmen, die du ergreifen kannst um deinen Doggy vor Frühlingsallergien zu schützen:

  • regelmäßiges Bürsten des Fells, um Pollen und Allergene zu entfernen.

  • Spaziergänge während Zeiten hoher Pollenbelastung möglichst vermeiden

  • die Pfoten deines Lieblings gründlich reinigen

  • regelmäßige Waschen der Hundedecke und des Hundebettes kann ebenfalls dazu beitragen, Allergene zu reduzieren


Anhand von natürlichen Heilmitteln und Ergänzungen kannst du deinem Kuschelwuschel ebenfalls Linderung verschaffen. Beispielsweise Omega-3-Fettsäuren haben entzündungshemmende Eigenschaften und können hilfreich sein. Es gibt auch spezielle Kräuter und Ergänzungen, die das Immunsystem stärken und allergische Reaktionen mildern können. Konsultiere jedoch immer deinen Tierarzt, bevor du natürliche Heilmittel oder Ergänzungen verwendest, um sicherzustellen, dass sie für deinen Wuff sicher und geeignet sind.


Frühlingsallergien können den Frühling für deinen Liebling zu einer unangenehmen Zeit machen, aber mit rechtzeitiger Erkennung, tierärztlicher Betreuung und präventiven Maßnahmen kannst du deinem Vierbeiner helfen, den Frühling wieder zu genießen. Achte auf die Anzeichen von Frühlingsallergien und handle entsprechend, um ihn vor saisonalen Beschwerden zu schützen.



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